shamba
ist ein interdisziplinäres Projekt zwischen Künstlern und Wissenschaftlern, um neue Formen des Ausdrucks zu erkunden. Wir entfalten ein
interaktives Spiel zwischen virtuellen und realen Welten, aber nicht um seiner
selbst willen.
Unser Thema ist der Garten im Zwischenraum von Kunst und Wissenschaft. Unsere
Arbeit mündet in ein Event am 18. April in Bremen im
japanischen Garten des TAB-Gebäude Innenhofs mit vielen Elementen. Das
TAB liegt bei der Universtät Bremen.
shambaPhonie: Uraufführung der composition
no. 62 (Tucana) von Erwin Koch-Raphael durch Mitglieder der Deutschen
Kammerphilharmonie Bremen
shamba 2.0: Manipuliertes virtuelles
Pflanzenwachstum
nach den Tönen der Musik (artecLab)
shambhaLa: Raumbild von Eva Koethen
shambaDada: Interaktive
Installationen (Frieder Nake und Studierende der HfK)
shambaSchwarm: Interaktive
Performance mit einem
Schwarm von Lichtpunkten (dimeb)
shambaKino: Begegnungen mit künstlerischen
Stummfilmen zum Thema (Kino 46)
shambaShak: inszenierende
Gartengeschichten (Bremer Shakespeare Company).
Alle Elemente sind Produkt unserer gemeinsamen Arbeit am Thema und für das Event shamba in eine Choreografie eingebunden.